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So läuft Ihre Rettung ab

Kein Rätselraten, keine versteckten Kosten. Sie wissen von Anfang an, was passiert und woran Sie sind.

Laptop zeigt eine nicht erreichbare Website mit Fehlermeldung und Rettungsring
Der Ablauf

Von der Anfrage zur Lösung

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Problem melden

Sie schildern uns kurz, was passiert ist, telefonisch, per Mail oder über den Rettungs-Check. Je mehr wir wissen, desto schneller geht es.

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Notfallanalyse

Für pauschal 99 € sprechen wir bis zu 30 Minuten mit Ihnen und prüfen anschließend bis zu eine Stunde die Technik: Backups, FTP, Datenbank, Caches, WordPress.

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Ehrliche Einschätzung

Sie bekommen eine klare Antwort, ob und wie sich Ihre Website retten lässt, was es kostet und wie lange es dauert. Ohne Schönrederei.

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Rettung oder Neuaufbau

Auf Wunsch setzen wir um: Wiederherstellung zum Festpreis oder, wenn sinnvoller, ein sauberer Neuaufbau mit geretteten Inhalten.

Warum kostet die erste Einschätzung 99 €? Weil eine seriöse Prüfung echte Arbeit ist und kein Verkaufsgespräch. Wir nehmen uns bis zu 1,5 Stunden für Ihren Fall. Das filtert auch unrealistische Anfragen heraus, sodass wir uns ganz auf Menschen konzentrieren können, die wirklich Hilfe brauchen. Klappt die Rettung, rechnen wir die 99 € an.

Jeder Schritt im Detail

Die vier Schritte oben sind die Kurzfassung. Damit Sie genau wissen, wie Ihre Rettung abläuft, erklären wir hier jede Phase im Detail. Bei einem Website-Notfall sind viele Menschen verunsichert und wissen nicht, was auf sie zukommt, deshalb zeigen wir offen, was in jedem Schritt passiert und was Sie davon haben.

Schritt 1: Sie melden sich, wir hören zu

Alles beginnt mit Ihrer Nachricht. Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über den Rettungs-Check auf der Website. Schildern Sie einfach in Ihren eigenen Worten, was passiert ist. Sie müssen keine Fachbegriffe kennen und nichts vorbereiten. Sätze wie „meine Seite zeigt nur noch eine Fehlermeldung" oder „ich komme nicht mehr in mein WordPress" reichen völlig. Je mehr Sie uns sagen, desto schneller können wir einordnen, worum es geht, aber auch mit wenig Information kommen wir weiter. In diesem ersten Kontakt klären wir auch, ob es eilt. Bei akuten Fällen, etwa einer gehackten Seite mit Google-Warnung, handeln wir schneller.

Schritt 2: Die Notfallanalyse

Das ist das Herzstück. Für pauschal 99 Euro nehmen wir uns bis zu 30 Minuten Zeit für ein Gespräch und prüfen anschließend bis zu eine Stunde lang die Technik. Dabei schauen wir uns systematisch an, was vorhanden ist und was fehlt: Gibt es Backups, beim Hoster oder anderswo? Kommen wir per FTP an die Dateien? Ist die Datenbank noch intakt? Liegen Inhalte im Cache, in Archiven oder in der Wayback Machine? Bei WordPress prüfen wir Plugins, Theme, die Konfigurationsdateien und die Server-Logs, um die echte Ursache eines Fehlers zu finden. Wir raten nicht und probieren nicht blind herum, denn unüberlegtes Eingreifen kann im Ernstfall mehr zerstören als reparieren.

Wichtig ist uns die Ehrlichkeit beim Preis: Diese 99 Euro fallen auch dann an, wenn am Ende keine Rettung möglich ist. Sie bezahlen für echte Prüfarbeit und eine verlässliche Antwort, nicht für ein leeres Versprechen. Das ist fairer, als kostenlose Hoffnung zu verkaufen und dann doch abzukassieren. Entscheiden Sie sich nach der Analyse für eine Beauftragung, rechnen wir die 99 Euro voll auf den Auftrag an.

Schritt 3: Die ehrliche Einschätzung

Nach der Analyse bekommen Sie eine klare Antwort auf die Fragen, die Sie wirklich interessieren: Lässt sich meine Website retten? Wenn ja, wie und mit welchem Aufwand? Was kostet es, und wie lange dauert es? Wir formulieren das ohne Fachchinesisch und ohne Schönrederei. Wenn die Rettung einfach ist, sagen wir das. Wenn sie aufwendig wird oder die Chancen schlecht stehen, sagen wir das auch. Und wenn nichts mehr zu retten ist, verschweigen wir das nicht, sondern zeigen Ihnen ehrlich die Alternativen. Sie entscheiden danach in Ruhe, ob und wie es weitergeht. Es gibt keinen Druck und keine automatische Beauftragung.

Schritt 4: Rettung oder Neuaufbau

Wenn Sie uns beauftragen, setzen wir um, was wir besprochen haben, zu dem Festpreis, den wir vorher genannt haben. Bei einer Rettung holen wir Ihre Seite oder Ihre Inhalte zurück, reparieren den Fehler oder bereinigen den Hack und sichern das Ergebnis ab. Auf Wunsch richten wir zugleich funktionierende, automatische Backups ein, damit der nächste Zwischenfall kein Drama mehr wird. Ist eine Rettung nicht sinnvoll, bauen wir Ihre Website neu auf und übernehmen dabei so viele gerettete Inhalte wie möglich, sodass Sie nicht bei null anfangen.

Rettung oder Neuaufbau, was ist sinnvoller?

Diese Frage beantwortet sich fast immer erst nach der Analyse. Grob gilt: Solange brauchbare Substanz vorhanden ist, also Backups, eine intakte Datenbank oder zumindest verwertbare Reste, ist die Rettung meist der schnellere und günstigere Weg. Fehlt diese Substanz komplett oder ist die bestehende Seite technisch so veraltet, dass eine Reparatur teurer käme als ein frischer Start, ist der Neuaufbau die ehrlichere Empfehlung. Wir treffen diese Entscheidung gemeinsam mit Ihnen und immer mit Blick darauf, was für Sie wirtschaftlich am meisten Sinn ergibt, nicht darauf, was für uns der größere Auftrag wäre.

Wie lange dauert das Ganze?

Eine pauschale Antwort wäre unseriös, weil jeder Fall anders liegt. Die erste Rückmeldung auf Ihre Anfrage geben wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden, bei akuten Notfällen schneller. Die Notfallanalyse selbst ist meist am selben oder nächsten Tag erledigt. Wie lange die eigentliche Rettung dauert, hängt vom Fall ab: Ein blockiertes WordPress ist oft in wenigen Stunden wieder online, die Rekonstruktion einer komplett gelöschten Seite aus Archiven kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Den realistischen Zeitrahmen nennen wir Ihnen in der ehrlichen Einschätzung, bevor Sie sich entscheiden.

Was Sie selbst tun können

Das Wichtigste zuerst: Bewahren Sie Ruhe und ändern Sie nichts überstürzt. Der häufigste Fehler im Notfall ist hektisches Eingreifen, das die Lage verschlimmert, etwa ein altes Backup einzuspielen, das die letzten brauchbaren Daten überschreibt, oder bei einem Hack einfach Dateien zu löschen, bevor die Ursache klar ist. Nehmen Sie die Seite nach Möglichkeit nicht weiter auseinander. Sammeln Sie stattdessen, was Sie an Zugängen und Informationen haben: Wissen Sie, wer Hosting und Domain verwaltet? Gibt es alte E-Mails mit Zugangsdaten? Haben Sie irgendwo noch Logins notiert? All das hilft uns, schneller zu helfen. Und wenn Sie unsicher sind, fragen Sie lieber einmal mehr nach, bevor Sie etwas anklicken.

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